Sportmedizin - Sporttherapie - Sportrehabilitation

Wir bieten bei uns im Institut umfassende Betreuung vom Anfänger bis zum Spitzensportler. Ob Gesundheitssport, Freizeitsport oder Wettkampfsport.
Leistungsdiagnostik - Vorsorgeuntersuchungen, Sporttauglichkeits- untersuchungen (z.B.Tauchtauglichkeit etc.), Spielerpassuntersuchungen
- Sportärztliche
Überprüfung der Ausdauerleistungs- fähigkeit am Fahrradergometer, am
Laufband und im Feldtest mit Erstellung von Laktatleistungskurve und
Ermittlung der individuellen Trainingsbereiche.
- Isometrische
(Back-Check) und isokinetische (Cybex-Test) Kraftmessung zur Ermittlung
der Maximalkraft sowie von muskulären Defiziten oder Dysbalancen.
- Muskelfunktionstests zur Ermittlung von Defiziten und Dysbalancen in der Dehnfähigkeit von wichtigen Muskelgruppen.
- Koordinationstests zur Ermittlung von sportartspezifischen Defiziten.
- Individuelle Trainingsberatung und Betreuung im Trainingsraum zur Erarbeitung von persönlich abgestimmten Übungsprogrammen.
- Mentales Training
Back-Check Mit
diesem isometrischen Kraftmessgerät wird unter alltagsnahen Bedingungen
die Kraftfähigkeit wichtiger Muskelgruppen, wie der Rumpfmuskulatur,
der Muskulatur der oberen und der unteren Extremitäten sowie der
Muskulatur der Halswirbelsäule festgestellt. Entsprechend den erhobenen Defiziten und Dysbalancen werden individuelle Trainingspläne zur Kräftigung zusammengestellt.
Der Cybex-Test
Seit
den 60er Jahren gibt es computerassistierte Kraftmesssysteme, die
Muskelkraft- und Muskelfunktionsmessungen unter standardisierten
Bedingungen (dh. Ergebnisse müssen unter selben Testbedingungen
jederzeit wiederholbar sein) mit kontrollierter vorgegebener
Bewegungsgeschwindigkeit messen - isokinetische Kraftmesssysteme.
Durch
Muskelumfangmessungen oder manuelle
Kraftmessungen durch Arzt oder
Therapeut kann absolut keine korrekte Aussage über Muskelkräfte bzw.
deren Verhältnisse zueinander getätigt werden. Um eine gezielte
individuelle muskuläre Rehabilitation durchzuführen bzw. die Anpassung
des Krafttrainings mit dem Ziel einer Leistungsoptimierung durchführen
zu können, sind Cybextests als Bestandteil eines modernen
Rehabilitation- bzw. Trainingstherapiekonzeptes unerläßlich geworden.
Durch
die vom Computer errechneten und graphisch dargestellten Kraftdiagramme
können zusätzlich diagnostische Aussagen über Knorpelzustand (zB des
Kniescheibenknorpels, Chondropathia patellae) getätigt werden. Bereits
in einem so frühen Stadium, in dem bei einer MRI
(Magnet-Resonanz-Untersuchung) noch kein pathologischer Befund erhoben
werden kann.
Bei einem durch einen Test festgestellten
Knorpelschaden wird ein isokinetisches Krafttraining an denselben
Geräten als die ideale aktive Therapiemethode angeschlossen. Die
Ergebnisse dieser Therapieform in Kombination mit physiotherapeutischen
Maßnahmen können als durchaus sensationell bezeichnet werden.
Häufig
werden auch Sportler, die Muskelprobleme bzw. Kraftdefizite an der
unteren Extremität haben, getestet, um muskuläre Dysbalancen
aufzuspüren und durch ein gezieltes, dem Testergebnis angepasstes
Krafttraining zu korrigieren. Auf diese Weise wird eine effektive
Vorbeugung von Muskel- aber auch Bandverletzungen (zB vorderes
Kreuzband im Kniegelenk) erzielt und außerdem die Leistungsfähigkeit in
optimaler Weise gesteigert.
Medizinische Trainingstherapie
Warum medizinische Trainingstherapie?
…
weil Massagen und manuelle Therapien, wie auch diverse
Elektrotherapieformen alleine zu wenig sind. Diese Therapieformen sind
unerläßlich, jedoch nur als ein Teil eines physiotherapeutischen
Gesamtkonzeptes (Strategie der umfassenden früh-funktionellen
Rehabilitation) zu sehen.
… weil, die durch unsere
Lebensgewohnheiten (mit zu wenig Bewegung - damit zu wenig Muskulatur)
entstehenden muskulären Dysbalancen zu zunehmenden Beschwerden und
Problemen am Bewegungsapparat (Kreuzschmerzen, verspannungsbedingter
Muskelschmerz, Gelenksschmerzen, Gelenksschwellungen, etc.)führen. Erst
nach gezielter Kraftmessung (Back Check, Cybextext, …) kann ein
entsprechendes Krafttraining geplant werden und bei entsprechender
Konsequenz des Patienten sich damit ein optimaler Therapieerfolg einstellen.
… weil schmerzfreie Bewegung die Lebensqualität
steigert und auch die Vorraussetzung für positive gesundheitliche
Auswirkungen darstellt.